Neubau Plusenergie Wohnhaus in innovativer Holzbauweise

Neubau Plusenergie Wohnhaus in innovativer Holzbauweise

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Melanie Rees-Clark, BA Architektur (Teilbereiche)
Wilrun Griemert, Duale Studentin Architektur

Neubau eines “Plusenergie Wohnhauses” in Blomberg Lippe in wohngesunder und ressourcenschonender Holzbauweise. Besonderheiten dieses Vorhabens sind die Erreichung überdurchschnittlicher energetischer, ökologischer sowie baubiologischer Qualitäten zu sehr günstigen Baukosten. Die Baulückenschließung in ländlich dörflicher Umgebung ermöglicht sehr familienfreundliche Gesamtkonzeption. Unter dem Menüpunkt „Fachinformationen“ dieser Website sind weitere Kenndaten dazu publiziert.

Video: Neubau “Plusenergie Wohnaus”
in Holzbauweise

Sanierung mittelalterlichen Klosterkirche

Sanierung der mittelalterlichen Franziskaner-Klosterkirche St. Johann, Lemgo

LEMGO

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Monika Marasz ,Dipl.-Ing. Architektin
Volkmar Schulz, Dipl.-Ing. Architektur
Markus Tiggemann, Dipl.-Ing. Innenarchitektur

Die heutige Johanniskirche wurde im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts als Klosterkirche eines Franziskanerordens erbaut. Der schmale lang gestreckte Saalbau des Bettel- und Predigerordens wurde durch die Franziskaner von der strengen Observanz bis 1560 genutzt. Nach wechselvoller Geschichte des historischen Gebäudes wurde im Zuge der umfassenden Sanierung und Umgestaltung das gemeinsam entwickelte Konzept „Zurück zur Mitte“ realisiert, indem die dokumentierte, frühe Möblierung zur Mitte des Raumes hin, wieder ermöglicht wurde. Dafür wurde ein Teil der historischen Kirchenbänke eingelagert und eine für Konzertnutzung und zeitgemäße Kirchennutzung erneuerte, flexible Bestuhlung sowie ein neuer Altar, ein neues Taufbecken  und ein Meditationsbereich entwickelt und realisiert. Das Gewölbe wurde mit Bezug zu historischen Befunden blau gefasst sowie die Wände in einem warmen Ockerton, mit dezent farblich abgestuften Pfeilervorlagen. Der aufgrund der hervorragenden Akustik viel gefragte Kirchenraum für profane und kirchliche Konzertnutzung, wurde auch in seiner Akustik durch die Sanierung optimiert und in seiner gesamten Attraktivität erheblich gesteigert und die historischen Wände mit einer neuen Wandfächenheizung versehen.

Produktionstätte für Biologische Feinkost

Produktionstätte für Biologische Feinkost der Petersilchen GmbH

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Martina Bott, Dipl. Ing. Architektin AKNS

Ein Musterbeispiel für eine zukunftsweisende Konzeption, die ökologische Suffizienz in den Vordergrund stellt, ist die von uns geplante neue Biologische Feinkost-Produktionsstätte der Petersilchen GmbH in Steinheim. In der ehemaligen Molkerei in Steinheim wurde nach Leerstand die neue Produktionsstätte des führenden, innovativen Unternehmens der Biobranche innerhalb sehr kurzer Bauzeit realisiert. Hier wird zum Beispiel die bekannte und hochqualitative Marke Sanchon entwickelt und hergestellt. Die energieoptimierte Produktion für die hochqualitativen Feinkostprodukte in Bioqualität verfolgt die Zielsetzung einer CO2 neutralen Plusenergiekonzeption. Die gebundene Energie in den Baustoffen konnte durch Vermeidung von Abrissmaßnahmen des großflächigen Molkereibetriebes mit schweren bauzeitlichen Baustoffen durch den Suffiziensansatz erhalten werden. Kostengünstige Erweiterung und Sanierung, sowie konsequentes Wiederverwerten alter Einbauten durch Dritte und Recycling aller nicht wiederverwertbaren Einbauten verbesserten die Ökobilanz zusätzlich.   

Produktionshalle mit Wohnung

Produktionshalle mit Wohnung

CI-Architektur, baulicher Ausdruck der Firmenphilosophie

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Martina Bott, Dipl. Ing. Architektin AKNS

Im Gilde-Park Detmold, neben dem Technologie- und Innovationszentrum Gilde, war eine Produktionshalle mit angegliederter Betreiberwohnung zu entwickeln. Die konsequent ökologisch ausgerichtete Konzeption verlangte ein Energie+”-Konzept, wonach das Gebäude mehr Energie erzeugen sollte, als es verbraucht. Weiter sollte das Gebäude in Holzrahmenbauweise mit Wärmedämmung aus nachwachsenden Rohstoffen geplant werden.

Das ökologische Produkt, welches in der Halle gefertigt werden soll, ist ein Faltrad, das vom Produzenten selbst entwickelt wurde und bereits einen Design-Award erhalten hat.

Feuerwehrgerätehaus

Feuerwehrgerätehaus

PPP-PROJEKT

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Martina Bott, Dipl. Ing. Architektin AKNS

In städtebaulich wichtiger Positon soll das Gebäude Architekturqualität vermitteln, gleichzeitig aber als reiner Zweckbau sehr auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtet sein. Als PPP-Projekt soll es durch einen privaten Investor errichtet und betrieben werden. Das birgt neben den verringerten Investitionskosten seitens des städtischen Nutzers des Gebäudes, zudem den Vorteil größerer Flexibilität nach Ablauf der fest vereinbarten Mietlaufzeit.

Neben den erforderlichen Alarmbereitschaftsräumen gegenüber der Fahrzeughalle im Erdgeschoss befindet sich im Obergeschoss ein Schulungsraum. Besonders attraktiv ist das große Außengelände mit Übungsflächen, Gemeinschaftsflächen und einem Regenrückhaltebecken, welches so konzipiert ist, dass es gleichzeitig zu Übungszwecken als Feuerlöschteich genutzt werden kann.

KFW-Energiesparhaus im Münsterland

KFW-Energiesparhaus im Münsterland

WOHNHAUS MASSIV – LEHMPUTZ – WANDHEIZUNG – KÜHLUNG – BETONKERNAKTIVIERUNG

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Markus Tiggemann, Dipl. Ing. Fachrichtung Innenarchitektur

Das Gebäude entwickelt sich von Innen nach Außen. Klare Nutzungsfunktionen bestimmen den Grundriss in hoher innenarchitektonischer Qualität. Blickachsen und Bezüge der Innen- und Außenräume durchdringen sich und schaffen besondere Raumqualitäten.

Großformatige, wo möglich, feststehende rahmenlose Glasflächen erfüllen wirtschaftliche, ästhetische und energetische Anforderungen und erreichen solare Gewinne. Die monolithischen massiven Außenwände realisieren zudem verbesserte solare Gewinne, Glasflächen der Nordseite wurden als 3-fach Verglasung (Passivhausstandard) realisiert, durch gutes Speichervermögen der massiven Wände mit Lehminnenputz und Wandheizung sowie betonkernaktivierte massive Decken 100% Strahlungswärme, solares Heizen und Kühlen unter Zuhilfenahme einer Wärmepumpe mit Erdkollektor, Fensterhölzer, Massivholzdielen und Innentüren aus heimischer Eiche.

Sanierung “Kleine Turnhalle” Felix-Fechenbach-Berufskolleg

Sanierung “Kleine Turnhalle” Felix-Fechenbach-Berufskolleg, Detmold

DETMOLD

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Monika Marasz ,Dipl.-Ing. Architektin
Dirk Wolf, Dipl.-Ing. Architekt
Volkmar Schulz, Dipl.-Ing. Architektur
Wilrun Griemert, Duales Studium Architektur
u.a.

Sanierung nach neuem innovativen Passivhausstandard EnerPHit Plus für die multifunktionale Nutzung nach Schulbedarf und für den Vereinssport. Die nach der Sanierung von allen Nutzern sehr begehrte Halle wird vorrangig als Gymnastikhalle und Mehrzweckhalle für Veranstaltungen genutzt. Die im Architekturbüro entwickelte Low-Tech – Low-Cost Konzeption ermöglicht energieeffiziente, wirtschaftliche Sanierung mit gesteigerter Innenraumqualität. Voreingestellte Nutzerprogramme ermöglichen einfache Einstellungen für Beleuchtung und Belüftung.

Leistungsumfang LP 1-8 nach HOAI
Nutzungsart: Berufsschule, Berufliches Gymnasium
BGF 1.046 m2
Baukosten der KG 300 und 400: 1,3 Mio. Euro (brutto)

Sanierung des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg zur Plusenergieschule

Sanierung des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg zur Plusenergieschule

DETMOLD

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Monika Marasz, Dipl.-Ing. Architektin
Dirk Wolf, Dipl.-Ing. Architekt
Volkmar Schulz, Dipl.-Ing. Architektur
Wilrun Griemert, Duales Studium Architektur

Energetische Sanierung des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskollegs zur Plusenergieschule nach neuem innovativen Passivhausstandard EnerPHit Plus. Ausführung der Architektenleistung, Integrale Planung, Energiekonzept, Innenraumkonzept, Forschung und Entwicklung, weiterhin einschl. Brandschutzmaßnahmen, Schallschutzdecken, Beleuchtung, Wand- und Bodenbeläge. Die Arbeiten wurden während des laufenden Schulbetriebes durchgeführt. Die Fassadenelemente sind mit vorgefertigten innovativen Holzbaulösungen unabhängig von den Innen-sanierungsmaßnahmen, von außen montiert worden.

Leistungsumfang LP 1-8 nach HOAI
Nutzungsart: Berufsschule, Berufliches Gymnasium
BGF 3.394,00 m2
Baukosten der KG 300 und 400: 2,2 Mio. Euro

Sanierung des Felix-Fechenbach-Berufskolleg zur Plusenergieschule Detmold

Sanierung des Felix-Fechenbach-Berufskolleg zur Plusenergieschule

DETMOLD

Mitarbeit bei pape oder semke
Harald Semke, Dipl.-Ing. Architekt AKNW
Monika Marasz, Dipl.-Ing. Architektin
Dirk Wolf, Dipl.-Ing. Architekt
Volkmar Schulz, Dipl.-Ing. Architektur
Wilrun Griemert, Duales Studium Architektur

Energetische Sanierung des Felix-Fechenbach-Berufskollegs zur Plusenergieschule nach neuem innovativen Passivhausstandard EnerPHit Plus. Ausführung der Architektenleistung, Integrale Planung, Energiekonzept, Innenraumkonzept, Forschung und Entwicklung, weiterhin einschliesslich Brandschutzmaßnahmen, Schallschutzdecken, Beleuchtung, Wand- und Bodenbeläge. Die Arbeiten wurden während des laufenden Schulbetriebes durchgeführt. Die Fassadenelemente sind mit vorgefertigten innovativen Holzbaulösungenunabhängig von den Innen-sanierungsmaßnahmen, von außen montiert worden.

Durch bereits in der frühen Konzeptphase durchgeführte Bauteilvergleiche und Ökobilanzen, wurde gegenüber konventionellen Wärmedämmverbundsystemen, eine 90% Reduktion der gebundenen (grauen) Energie zusätzlich zu der Einsparung durch die Wärmedämmwirkung erreicht. Die bauteilbezogene CO2-Reduktion der entwickelten ökologischen und vorgefertigten Sanierungselemente in moduler Holzbauweise, fällt im Vergleich sogar deutlich in den Minusbereich.

Leistungsumfang LP 1-8 nach HOAI
Nutzungsart: Berufsschule, Berufliches Gymnasium
BGF 9.914,00 m2
Baukosten der KG 300 und 400: 5,7 Mio. Euro